Viele Verletzte nach AngriffRussland setzt neuen Marschflugkörper gegen Ukraine ein In der Nacht überzieht Russland sein Nachbarland erneut mit massiven Luftangriffen. In Kiew werden nach ukrainischen Angaben mindestens 18 Menschen verletzt, darunter Kinder. Neuerdings setzt Russland auch einen Waffentypen ein, der besonders einen Vorteil gegenüber anderen Raketen und Marschflugkörpern hat. 11:50 Uhr
Einreiseverbot für Putin möglichUS-Kongress beschließt deutlich verschärfte Russland-SanktionenWenn Trump mehr Druck auf den Kreml ausüben will, kann er es jetzt tun: Der US-Kongress verabschiedet ein Gesetz, das deutlich strengere Sanktionen gegen Russland vorsieht als bisher. Es zielt auch auf die Schattenflotte und auf Putin selbst.00:53 Uhr
Eurofighter-Kampffjets vor OrtBundeswehr schützt Lettland während ParlamentswahlAufgrund wiederholter Luftraumverletzungen an der Nato-Ostflanke schützt die Bundeswehr während der Parlamentswahlen den lettischen Luftraum. Die Luftwaffe wird dafür vier Kampfflugzeuge in das Zentrum des Landes verlegen.16.09.2026
Raffinerien sind das ProblemDer Dieselmarkt wird sich so schnell nicht erholenZu Beginn des Jahres trieb vor allem die knappe Versorgung mit Rohöl die Spritpreise. Mittlerweile sind knappe Raffinerie-Kapazitäten mindestens Teil des Problems. Die Lage hat sich damit verkompliziert.16.09.2026Von Lukas Wessling
"Held Russlands" im Krieg getötetKreml verliert frisch dekorierten Top-GeneralFast 20 russische Generäle sind laut offizieller Zählung seit Kriegsbeginn getötet worden. Nun trifft es erneut einen ranghohen Kommandeur - der nicht lange Zeit hatte, seinen Ruhm zu genießen.16.09.2026
Eigenentwicklung zerstört ShahedUkraine will Waffe zur Drohnenabwehr erfolgreich getestet habenRussland überzieht die Ukraine täglich mit Luftangriffen, teilweise setzen die russischen Streitkräfte Hunderte Drohnen in einer Nacht ein. Präsident Selenskyj zufolge arbeitet die Ukraine an einer neuen Abwehrwaffe. Ein erfolgreicher Test soll bereits absolviert worden sein. 16.09.2026
Nachfolger der Jet-ShahedsRussland soll schon die nächste Bedrohung in Arbeit habenDie Ukraine ist derzeit noch dabei, ihre Abfangdrohnen auf die schnellen, jetgetriebenen Shahed-Drohnen anzupassen. Lösungen sind in Sicht, aber noch nicht großflächig im Einsatz. Und bald könnte schon das nächste Problem auf die Flugabwehr zukommen.15.09.2026
Experte zu Drohnenabschuss"Das Risiko ist enorm, dass die Nato-Flugabwehr überfordert wäre"Die Nato hat über Litauen eine russische Drohne abgeschossen. Aber was, wenn der Kreml 100 Drohnen schickt? Der ukrainische Experte Zvenyhorodskyj sieht das Bündnis an seine Grenzen stoßen.15.09.2026Ein Interview von Frauke Niemeyer
"Schwerer Schlag" für RusslandUkraine bricht Schweigen über Gegenoffensive bei LymanWegen strikter Geheimhaltung gab es in den vergangenen Wochen von ukrainischer Seite kaum offizielle Informationen über die Lage bei Lyman. Nun spricht Kiews Militär erstmals über die Operation "Vivaldi" in dem Gebiet. 15.09.2026
Moskau "verschiebt Grenzen"Russische Fregatte zielt mit Leuchtraketen auf dänischen MilitärhubschrauberVor der dänischen Küste fliegt die dänische Luftwaffe einen Routineeinsatz, als ein russisches Kriegsschiff Leuchtmunition umfunktioniert. Getroffen wird der Militärhubschrauber nicht. Der einbestellte russische Botschafter in Kopenhagen gibt Dänemark die Schuld an dem Zwischenfall. 15.09.2026
In der Region SamaraUkraine greift Ölraffinerie an - trotz Trumps AnsageAm Montag kündigt US-Präsident Trump an: Russland und die Ukraine wollen auf Angriffe auf gegnerische Energieanlagen verzichten. Selenskyj sieht das etwas anders. Zuvor müssten die USA garantieren, dass Moskau den Krieg tatsächlich beenden wolle.15.09.2026