Djir-Sarai im Interview"Ich finde wirklich gefährlich, was da verabschiedet wurde"Das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran ist für den Iran-Experten und FDP-Außenpolitiker Bijan Djir-Sarai das Gegenteil einer guten Nachricht. Er warnt vor großen Gefahren durch das Regime in Teheran.20.06.2026Interview: Volker Petersen
Planung zusammen mit KatarUSA bereiten Freigabe eingefrorener Mullah-Milliarden vorDie 60-Tage-Frist für das Schlussabkommen mit dem Iran läuft. Wie im Rahmendeal vereinbart, soll Teheran die ersten eingefrorenen Milliarden zeitnah erhalten, um humanitäre Güter kaufen zu können. Gemeinsam mit Katar entwirft Washington dafür jetzt einen Mechanismus. 20.06.2026
Trackerdaten zählen acht SchiffeHormus-Durchfahrten schon wieder rückläufigAm zweiten Tag nach Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen Iran und den USA geht der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus bereits wieder zurück. Nach 25 Schiffen am Donnerstag passieren am Freitag nur noch acht Frachter die Meerenge. 20.06.2026
Transits steigen trotz Minen anIran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher AnmeldungNach der Vereinbarung des US-Abkommens mit dem Iran nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Doch vorher müssen die Reedereien eine Reihe von bürokratischen Auflagen erfüllen.19.06.2026
Nach gegenseitigem BeschussUS-Kreise: Israel und Hisbollah einigen sich auf WaffenruheUngeachtet der Waffenruhe-Fortschritte zwischen den USA und dem Iran gehen die Kämpfe zwischen der Hisbollah und Israel unerbittlich weiter. Auf beiden Seiten sind bei jüngsten Attacken mehrere Tote zu beklagen. Jetzt soll es zu einem diplomatischen Durchbruch gekommen sein.19.06.2026
Neue Angriffe und TodesopferKämpfe im Libanon bleiben Schwachstelle im US-Iran-AbkommenDie USA und der Iran verständigen sich auf eine sofortige Waffenruhe im Nahen Osten - doch die Gewalt im Libanon nimmt kein Ende. Das dürfte auch den weiteren Verlauf der Verhandlungen zwischen Washington und Teheran beeinflussen.19.06.2026
Aussichten fürs dritte Quartal Führt der KI-Boom zur großen Korrektur?Nach den Strafzöllen ist es nun der Krieg gegen den Iran, mit dem US-Präsident Donald Trump an den Finanzmärkten für Turbulenzen sorgt. Wie gefährlich die Entwicklung ist, hat ntv.de mit vier Experten diskutiert.19.06.2026
Online-Konzert ohne KopftuchIran verurteilt Sängerin zu drastischer StrafeWeder die Proteste in großen Städten noch der Krieg mit den USA haben das iranische Regime nachhaltig ins Wanken gebracht. Die Mullahs schränken die Freiheit der Bevölkerung weiterhin stark ein. Wer sich nicht fügt, wird drastisch bestraft.19.06.2026
"Macht die Lage nicht besser"Nouripour: Rahmenabkommen finanziert Irans AggressionenDie Führung aus Teheran ist durch den US-israelischen Krieg gestärkt worden, sagt der Grünen-Politiker Nouripour. Das Iran-Abkommen sei für die USA lediglich ein Weg, sich aus dem Staub zu machen. Kritik übt er nicht nur an Trump, sondern auch an Bundeskanzler Merz.19.06.2026
Hohe MilliardenkostenPentagon soll wegen des Iran-Krieges viel Geld benötigenBeim Krieg gegen den Iran soll das US-Militär viele teure Raketen verwendet haben. Hinzu kommen diverse andere Kosten. Das macht sich im US-Verteidigungsministerium bemerkbar. Gibt es kein frisches Geld, könnte das zukünftige Operationen gefährden.19.06.2026