Keine Atempause für Norditalien"Wir gelangen langsam ans Limit"Zwei Tage lang schien die Kurve der Infiziertenzahlen und Sterbefälle in der Lombardei leicht abzuflachen. Am Donnerstag schnellte sie wieder hinauf, machte Hoffnungen auf Linderung zunichte. Carlo Signorelli, Professor für Gesundheitswesen in der Mailänder Universitätsklinik, erklärt ntv.de, warum der Norden so mit dem Virus kämpft. 28.03.2020
Zwei neue Infizierte im VatikanItalien zählt mehr als 10.000 Corona-ToteDas Coronavirus kostet in Italien täglich Hunderte Menschenleben. Seit Beginn der Pandemie sind in dem Land nun mehr als 10.000 Infizierte an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Der Anstieg der Neuinfektionen verlangsamt sich weiter leicht.28.03.2020
Hilfe für Frankreich und ItalienMilitär fliegt Patienten nach DeutschlandDie Lage in den Krankenhäusern in Norditalien und Frankreich ist dramatisch. Zur Entlastung werden zahlreiche Patienten jetzt nach Deutschland gebracht. Neben Krankenwagen und Hubschraubern ist auch die "fliegende Intensivstation" der Bundeswehr im Einsatz. 28.03.2020
Will Europa "stolz" und "stark"Macron solidarisiert sich mit ItalienItalien fühlt sich von Deutschland und Frankreich in der Corona-Krise im Stich gelassen. Diesen Eindruck will Frankreichs Präsident Macron nicht auf sich sitzen lassen und fordert die EU zum gemeinsamen Handeln auf. Seine größte Sorge sei, dass jeder für sich agiere.28.03.2020
Im Kampf gegen PandemieDeutsche Kliniken helfen EU-LändernWeil die Lage aufgrund des Coronavirus in Italien und Frankreich immer bedrohlicher wird, helfen deutsche Mediziner aus und behandeln nun mehrere ausländische Fälle in Deutschland. Immer mehr Bundesländer bieten ihre Intensiv-Betten an. 28.03.2020
In nur 24 StundenItalien meldet fast 1000 neue Corona-ToteIn Italien spitzt sich die Lage weiter zu: Die Zahl der Corona-Toten steigt innerhalb von nur einem Tag um fast 1000 Personen. Insgesamt kostet das Virus damit mehr als 9000 Italiener das Leben. Dabei steht der Höhepunkt der Pandemie noch bevor.27.03.2020
"Alles tun, was nötig ist"Harvard-Ökonom wirbt für EurobondsDass hoch verschuldete Staaten in der Corona-Krise Milliardenhilfen verteilen, findet der italienische Wirtschaftswissenschaftler Alesina genau richtig. Es dürfte sogar noch mehr Geld sein, findet er. Die Vergemeinschaftung der Staatsschulden ist für ihn jetzt nicht mehr tabu.27.03.2020
Höhepunkt noch nicht erreicht Grassiert Corona schon viel länger in Italien?Die Italiener leben seit mehr als zwei Wochen unter einer strengen Ausgangssperre. Nicht nur Geschäfte, auch Büros und Werke, die nicht dringend gebraucht werden, sind geschlossen. Doch die Maßnahmen zeigen bislang nur begrenzt Wirkung. Hat sich das Virus schon früher und weiter ausgebreitet als bisher angenommen?27.03.2020
Einigung nach zähem RingenEU bereitet neuen Rettungsschirm vor Eigentlich sollte der per Videoschalte abgehaltene EU-Gipfel nur zwei Stunden dauern - doch die Regierungschefs tagen bis zum späten Abend. Italien fordert mehr Hilfen, stößt aber besonders bei Deutschland auf Widerstand. Am Ende gelingt gerade noch ein Kompromiss.26.03.2020
Aus Hospital in Rimini entlassenHundertjähriger Italiener kämpft Virus niederBilder von sterbenden Senioren in italienischen Krankenhäusern schrecken die Welt auf. Umso freudiger wird jedes Gegenbeispiel begrüßt. Aus einem Hospital in Rimini kehrt ein über Hundertjähriger zu seiner Familie zurück. Die Stadt wertet es als Hoffnungszeichen.26.03.2020