Forderung der Vereinten NationenEU soll Seenotrettung wieder aufnehmenIn libyschen Flüchtlingslagern herrschen grauenhafte Zustände, kritisieren die Vereinten Nationen. Daher appellieren sie an die Europäische Union, ihre Such- und Rettungsaktionen im Mittelmeer wieder aufzunehmen und die Geretteten in sichere Häfen zu bringen.12.07.2019
Behörde räumt "Einzelfälle" einBamf beschäftigte offenbar NeonazisEr soll unter anderem in der Rechtsrock-Szene aktiv gewesen sein und hat im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gearbeitet: Nun ist ein mutmaßlicher Neonazi seinen Job offenbar los. Der Behörde zufolge ist der Fall keine Premiere.11.07.2019
Umstrittene ZusammenarbeitItalien kooperiert noch mehr mit LibyenSchon seit Jahren gibt es Berichte über grauenhafte Zustände in libyschen Flüchtlingslagern. Doch die EU scheint dies wenig zu stören. Nun unterstützt Italien auch noch die libysche Küstenwache, damit diese Flüchtlinge auf dem Mittelmeer besser abfangen kann.11.07.2019
Bedroht durch kriminelle GangsUnicef fordert Verständnis für MigrantenImmer wieder sorgen die Zustände in den US-Auffanglagern für Empörung. Während die Behörden nun 1000 weitere Soldaten an die Grenze zu Mexiko schicken wollen, wirbt das UN-Kinderhilfswerk Unicef für mehr Verständnis für die verzweifelte Lage der Migranten. Diese sei "katastrophal".09.07.2019
Knapp eine Million EuroSea-Watch teilt Spenden mit anderen RetternBei Spendenaufrufen für Sea-Watch kommt knapp eine Million Euro zusammen. Die deutsche Hilfsorganisation will das Geld nun nicht allein, sondern gemeinsam mit anderen Seenotrettern nutzen. Die Mittel sollen demnach dort eingesetzt werden, wo sie "am dringendsten gebraucht" werden.09.07.2019
Seenotrettungen aus MittelmeerEU-Kommission will Geflüchtete verteilenMehrere EU-Mitgliedstaaten nehmen die geretteten Geflüchteten der "Sea Watch 3" auf - eine Lösung im Einzelfall. Die EU-Kommission fordert, vorläufige Mechanismen zu finden, um Migranten innerhalb der EU zu verteilen. Auch die Zusammenarbeit mit Drittstaaten spiele dafür eine wichtige Rolle.09.07.2019
"Hatte keine Lust" zu helfenRackete wirft Seehofer Untätigkeit vorKapitänin Rackete und Italiens Innenminister Salvini werden sicher keine Freunde mehr. In einem sind sie sich aber einig: Bundesinnenminister Seehofer tue im Fall der geretteten Migranten viel zu wenig. Denn erneut nimmt ein deutsches Schiff Flüchtlinge auf - und weiß nicht, welchen Hafen es ansteuern kann.05.07.2019
Nur drei ÜberlebendeBoot mit 86 Flüchtlingen sinkt vor TunesienMitten in der Diskussion um Seenotrettung auf dem Mittelmeer kommt von dort eine erneute Schreckensnachricht: Mehr als 80 Migranten kommen dort vermutlich bei einem Schiffsunglück ums Leben. Derweil rettet eine Hilfsorganisation 54 andere Schiffbrüchige vor dem Ertrinken. 04.07.2019
Trotz verheerenden BerichtsTrump beschönigt Zustände in GrenzlagernEine interne US-Aufsichtsbehörde schlägt angesichts der Zustände in den Internierungslagern für Migranten an der Grenze Alarm, die Worte "tickende Zeitbombe" fallen. Präsident Trump meint, den Menschen gehe es dort besser als in ihren Heimatländern.04.07.2019
Humanitäre Katastrophe an GrenzeUS-Behörde sieht Krise in MigrantenlagernKeine Duschen, keine Wechselwäsche, heillos überfüllte Zellen: Eine interne US-Aufsichtsbehörde sieht alarmierende Zustände in Migrantenlagern an der Grenze zu Mexiko. Ein Mitarbeiter der Einrichtungen spricht von einer "tickenden Zeitbombe".03.07.2019