Nach nur wenigen StundenSüdkoreas Präsident kündigt Aufhebung von Kriegsrecht anVöllig überraschend verhängt der südkoreanische Präsident das Kriegsrecht. Doch nur wenige Stunden später überstimmt ihn das Parlament in Seoul. Jetzt hebt der Staatschef mit seinem Kabinett die Maßnahme wieder auf. 03.12.2024
Präsident eskaliert MachtkampfWas über die Ausrufung des Kriegsrechts in Südkorea bekannt istIn Südkorea kommt es völlig überraschend zur Ausrufung des Kriegsrechts. Doch hinter der Maßnahme steckt offenbar kein Angriff oder Feindseligkeiten des Nachbarn im Norden. Allerdings sind die genauen Hintergründe unklar. Eine Übersicht.03.12.2024
Proteste auf der Straße Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus - Parlament stimmt dagegenIn Südkorea geht der Präsident einen radikalen Schritt: Er ruft das Kriegsrecht für das Land aus. Der Opposition wirft Yoon Suk Yeol vor, mit dem Regime in Pjöngjang zu sympathisieren. Das Parlament sei ein "Zufluchtsort für Kriminelle geworden". Doch die Legislative stimmt dagegen. 03.12.2024
Dafür gibt es Lob aus RusslandKim will Militär-Kooperation mit Moskau vertiefenSchon länger wird Nordkorea vorgeworfen, Soldaten nach Russland zu schicken, um gegen die Ukraine zu kämpfen. Machthaber Kim verspricht Moskau nun seine stete Unterstützung "gegen die Hegemoniebestrebungen der Imperialisten".30.11.2024
Militärbündnis gestärktRussischer Verteidigungsminister Beloussow besucht NordkoreaZuletzt gab es bereits viele wechselseitige Besuche zwischen Russland und Nordkorea. Nun stattet Verteidigungsminister Beloussow Pjöngjang einen Besuch ab. Worum es dabei konkret geht, ist offen. Möglicherweise erbittet der Kreml weitere Schützenhilfe bei der Ukraine-Invasion.29.11.2024
Mehr Waffen für Russland?Nordkorea baut Raketenfabrik ausUkrainischen Angaben zufolge setzt Russland im Krieg auch nordkoreanische Raketen vom Typ Hwasong-11 ein. Diese produziert das isolierte Land laut US-Experten in einem bestimmten Werk. Satellitenbilder belegen nun, dass dort gebaut wird.25.11.2024
"Zwangsweise rekrutiert"Bericht: Russland schickt Hunderte Jemeniten an die FrontDie Verluste Russlands in der Ukraine steigen. Der Kreml braucht ständig neue Soldaten. Dazu werden nun immer mehr ausländische Rekruten in den Kampf geschickt. Nach tausenden Nordkoreanern sollen einem Bericht zufolge auch rund 200 Männer aus dem Jemen rekrutiert worden sein, jedoch nicht alle freiwillig.24.11.2024
"In russischen Formationen"USA sehen Nordkoreaner "bald" auf dem SchlachtfeldDurch einen Vorstoß auf russisches Gebiet bringt die Ukraine den Kreml im August in Bedrängnis. Um die Russen im Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen, sendet Nordkorea Tausende Soldaten in die Region Kursk. Ihre Ausbildung soll nach ersten Zusammenstößen nun kurz vor dem Abschluss stehen. 23.11.2024
Russen verstärken GegenangriffeUkraine soll weite Teile besetzter russischer Gebiete verloren habenSeit August hält die Ukraine Gebiete in der russischen Region Kursk. Nun geraten die ukrainischen Streitkräfte einem Insider zufolge immer mehr in Bedrängnis. Wegen der Gegenangriffe sei ein erheblicher Teil des besetzten Gebietes wieder geräumt worden. Auch in der Ostukraine erhöht sich der Druck. 23.11.2024
Für Soldaten an Ukraine-FrontSeoul: Diese Gegenleistung bekommt Nordkorea von RusslandDer südkoreanische Geheimdienst geht davon aus, dass sich mehr als 12.000 nordkoreanische Soldaten in Russland befinden. Nun will Seoul auch wissen, was Putin als Gegenleistung für Kim lockermacht: Die Luftabwehr des isolierten Landes wird gestärkt.22.11.2024