Exklusivhonorar von 2000 DollarARD bezahlte Olympia-Attentäter für Hetz-InterviewIm September bringt die ARD eine vierteilige Dokumentation zu den Olympia-Attentaten von 1972. Dabei kommt auch einer der flüchtigen palästinensischen Terroristen zu Wort und darf sagen, dass er jederzeit wieder Juden töten würde. Dafür bekam er ein Honorar von 2000 Dollar.07.10.2022
Hinterbliebene von München 1972"Wie konnte so etwas in Deutschland passieren?"Ihr Vater wurde mit zehn weiteren Mitgliedern des israelischen Olympia-Teams 1972 in München ermordet. Im Interview mit ntv.de erklärt Shlomit Romano-Barzilay, warum die Hinterbliebenen vor dem 50. Jahrestag des Attentats auf eine angemessene Entschädigung pochen - und sie dennoch gern in München ist.05.09.2022
Auf Entschädigung geeinigtOlympia-Hinterbliebene sollen 28 Millionen bekommenSeit Jahrzehnten wird um eine angemessene Entschädigung gerungen: Vor 50 Jahren ermorden palästinensische Terroristen jüdische Sportler bei den Olympischen Spielen in München. Nun sollen die Hinterbliebenen insgesamt 28 Millionen Euro erhalten.31.08.2022
Aus Familie "herausgezogen"Bella Hadid vermisst ihre muslimische KulturIhr Vater ist Palästinenser, doch seit der Scheidung ihrer Eltern ist Bella Hadid kein Teil der muslimischen Gemeinschaft mehr, die sie als Kind erlebte. In einem Interview berichtet das US-Model, wie schmerzlich dieser Verlust für sie bis heute sei.19.08.2022
Organisierter JubelempfangAngeschlagener Abbas zurück in RamallahEin kranker Mann, der sich gegen seine Abwahl sträubt: Palästinenserpräsident Abbas ist bei seinen eigenen Leuten wenig angesehen. Doch nach dem Eklat in Berlin mobilisiert seine Partei eine Solidaritätsdemonstration, die ihn bei der Rückkehr in Ramallah empfängt. 18.08.2022
"Abbas' Äußerungen unerträglich"Scholz ruft Israels Premier nach Eklat anNach dem zunächst unwidersprochenen Holocaust-Vergleich von Palästinenserpräsident Abbas bei einer Pressekonferenz im Kanzleramt telefoniert Scholz mit Israels Premier. Er nutzt die Gelegenheit auch, um Lapid nach Berlin einzuladen.18.08.2022
Inakzeptable Holocaust-Äußerung FDP: Abbas hat Palästinensern keinen Gefallen getanMit seiner Holocaust-Relativierung ausgerechnet auf deutschem Boden sorgt Palästinenserpräsident Abbas national und international für Empörung. Der FDP-Generalsekretär spricht von einer "ungeheuren Provokation". Aus der Union kommt scharfe Kritik am Verhalten des Bundeskanzlers.18.08.2022
Nach Skandal um Abbas-ÄußerungScholz' Sprecher Hebestreit nimmt Schuld auf sichBei einer Pressekonferenz im Kanzleramt relativiert Palästinenserpräsident Abbas den Holocaust. Doch bevor Kanzler Scholz etwas erwidern kann, beendet sein Sprecher die Fragerunde. Nun gesteht Hebestreit Fehler ein. Er sei schon beim Abgang von Scholz "angeraunzt" worden. 17.08.2022
"Abscheulichstes Verbrechen"Abbas relativiert umstrittenen Holocaust-VergleichDie Äußerungen von Palästinenserpräsident Abbas rufen international Empörung hervor: an ihm - aber auch an Bundeskanzler Scholz, der schweigend zuhört. Nun gibt es erste Forderungen nach finanziellen Konsequenzen für die Palästinensergebiete. Abbas bemüht sich um Schadensbegrenzung.17.08.2022
"Unfassbarer Vorgang"Scholz' Schweigen zu Holocaustvorwurf löst heftige Kritik ausBei einer Pressekonferenz in Berlin wirft Palästinenserpräsident Abbas Israel vielfachen "Holocaust" vor. Kanzler Scholz schweigt zunächst - und ruft damit Empörung hervor. Das Auschwitz-Komitee spricht von einer "befremdlichen" Reaktion, die CDU von einem "unfassbaren Vorgang".17.08.2022