Wegen "antirussischer Aktivität"Lawrow sanktioniert mehr als 200 US-BürgerUnmittelbar vor dem Gang zu den Urnen erweitert Russland seine Sanktionsliste gegenüber US-Bürgern. Wegen eines "russlandfeindlichen Kurses" verweigert das Land mehr als 200 weiteren Personen die Einreise. Zahlreiche Historiker, Politikwissenschaftler und Journalisten erscheinen auf der Liste.14.03.2024
Gründer von Suchmaschine YandexEU hebt Sanktionen gegen russischen Milliardär Wolosch aufOligarchen und Milliardäre finanzieren Russlands Krieg gegen die Ukraine teilweise mit. Entsprechende Personen werden von der EU sanktioniert. Eine Lockerung und Aufhebung ist auch bei Verurteilung des Krieges ungewiss. Nun lockert die EU ihren finanziellen Griff bei einem russischen Milliardär.13.03.2024
922.000 US-Dollar pro MonatUS-Steuerzahler zahlen für beschlagnahmte LuxusjachtVor fast zwei Jahren beschlagnahmt das FBI eine über 100 Meter lange Jacht und ankert sie im Hafen von San Diego. Seitdem haben die Steuerzahler dort fast 20 Millionen US-Dollar für die Wartung des Boots ausgegeben. Ein möglicher Verkauf dauert an. 07.03.2024
Luxusauto-Lieferungen stockenBei VW hapert's derzeit am LAN-TransformatorDie USA bleiben ein wichtiger Absatzmarkt für Volkswagen. Allerdings gibt es derzeit Probleme mit den Auslieferungen. Grund dafür soll ein kleines Bauteil aus China sein, das gegen die US-Sanktionen verstößt.06.03.2024
Für ukrainische MunitionVon der Leyen will an eingefrorene Russen-Vermögen ranSeit Beginn des russischen Großangriffs friert die EU Milliarden Euro an russischen Vermögenswerten ein. Für diese hätte Kommissionspräsidentin von der Leyen nun eine Verwendung. Sie sagt auch: Die europäische Rüstungsindustrie müsste "massiv hochgefahren" werden.28.02.2024
Militärhilfe und WiederaufbauYellen will Kreml-Vermögen für Kiew nutzenDie westlichen Finanzmittel für den Krieg in der Ukraine sind nicht unerschöpflich. US-Finanzministerin Yellen fordert die G7 auf, einen Weg zu finden, um die eingefrorenen russischen Vermögen für Kiew nutzbar zu machen. Das sei auch ein Signal an den Kreml. 27.02.2024
Ärger für Banken und ReedereienUS-Regierung jagt Putins AuslandshelferIndien kauft russisches Öl, chinesische und türkische Banken freuen sich über Geschäfte mit russischen Unternehmen. Viele der ersten Russland-Sanktionen werden von anderen Ländern nicht als Abschreckung, sondern als Chance verstanden. Jetzt hat die US-Regierung die Nase voll.26.02.2024Von Christian Herrmann
Eingefrorene MilliardenbeträgeSunak will Zinsen aus russischem Kapital nach Kiew schickenIm Westen sind hohe Milliardenbeträge aus russischem Kapital eingefroren - die wiederum beträchtliche Zinsen abwerfen. Der britische Premierminister Rishi Sunak will die Erträge der Ukraine geben. Gleichzeitig fordert er mehr Waffenlieferungen.25.02.2024
Trotz "null Toleranz" für PutschEcowas hebt Wirtschaftssanktionen gegen Niger aufMit Härte reagiert die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas auf den Militärputsch in Niger im vergangenen Sommer. Die Nachbarländer drohen sogar mit Krieg. Dass Ecowas nun nachgibt, habe nichts mit einer Änderung der Haltung gegenüber den Putschisten zu tun, teilt das Bündnis mit. 25.02.2024
"Putin zahlt noch höheren Preis"Biden kündigt rund 500 neue Russland-Sanktionen anAuf neue Sanktionen der EU folgen neue Strafmaßnahmen der USA. Unter dem Eindruck des Todes des Oppositionellen Nawalny und des zweiten Kriegsjahrestags verkündet US-Präsident Biden ein Paket aus mehr als 500 Einzelmaßnahmen. Diese könnten laut US-Medien auch Putin direkt betreffen.23.02.2024