300 Milliarden Euro in EU-HandJusos fordern, Russen-Vermögen an Kiew zu überweisenInfolge der russischen Aggressionen gegen die Ukraine hat die Europäische Union Vermögen von Oligarchen und russischen Banken eingefroren. Die Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation, Jessica Rosenthal, fordert Brüssel auf, das Geld der Ukraine zu übergeben: "Russland soll für diese Taten bezahlen!"24.02.2023
Frust mit russischen AktienPrivatanleger "als Kollateralschaden der Sanktionen" Seit fast einem Jahr sind die Investitionen Zehntausender deutscher Anleger in russische Aktien praktisch eingefroren. Zwar gibt es einen theoretischen Weg, an die Papiere zu kommen. Doch der enthält fast unüberwindbare Hindernisse. Die Politik könnte helfen, tut es aber nicht, sagt Marc Liebscher von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger ntv.de.24.02.2023
Superreiche wollen an ihr GeldRussische Oligarchen klagen gegen SanktionenNach dem Überfall Russlands auf die Ukraine friert der Westen das Vermögen von mehreren Oligarchen ein. Während einige von ihnen die Sanktionen heimlich umgehen, nutzen andere ihren Reichtum, um juristisch gegen die Sanktionen vorzugehen.24.02.2023
"Vergessen Sie es"Ausländer kommen an russische Milliarden nicht heranNach dem Überfall auf die Ukraine hat der Westen Finanzsanktionen gegen Russland verhängt. Investoren aus dem Ausland kommen weder an die Vermögenswerte, noch an die Zinsen und Dividenden - und streichen das Geld aus ihren Bilanzen. 23.02.2023
Minister im "ntv Frühstart"Habeck: "Putin hat den Energiekrieg nicht gewonnen"Ein Jahr nach Kriegsbeginn sieht Vizekanzler Habeck deutliche Fortschritte bei Energieversorgung und Verbraucherpreisen. Tricksern bei den Russland-Sanktionen sagt er den Kampf an.23.02.2023
10-Punkte-Plan gegen UmgehungenHabeck nimmt Sanktions-Schummler ins VisierMit Sanktionspaketen will die EU Putins Kriegsindustrie schwächen. Doch offenbar landen viele geächtete Produkte über Umwege doch in Russland. Wirtschaftsminister Habeck plant jetzt härtere Gegenmaßnahmen.23.02.2023Von Philip Scupin
Putin blockiert AbzugRussland kettet westliche Unternehmen an sichDie "Liste der Schande" ist länger als bisher angenommen - viele Unternehmen sind weiterhin in Russland tätig. Der russische Staat und die wirtschaftliche Lage machen es oft schwer, das Land zu verlassen. Und viele Unternehmen hoffen insgeheim, dass sich die Handelsbeziehungen in Zukunft wieder verbessern werden.22.02.2023Von Clara Suchy
Vermögens- und EinreisesperrenIran verhängt Sanktionen gegen EU-AbgeordneteEinen Tag nachdem die Europäische Union ihre Sanktionen gegen Entscheidungsträger im Iran ausweitet, folgt die Reaktion aus Teheran: Das Mullah-Regime setzt gut 30 europäische Personen und Unternehmen auf seine Sanktionsliste. Auch deutsche Politiker sind betroffen.22.02.2023
Russisches Öl über die TürkeiBericht: So umgehen Ölmultis die SanktionenSeit einem Jahr versucht der Westen, wirksame Sanktionspakete gegen die russische Wirtschaft zu verhängen - ohne großen Erfolg. Eine neue Analyse zeigt, wie westliche Ölmultis diese Sanktionen möglicherweise umgehen und russisches Öl durch die "Hintertür" über die Türkei nach Europa importieren. 21.02.2023
Inflation schnellt in die HöheRussische Mittelschicht spürt KriegsfolgenIn Moskau macht sich der russische Krieg in der Ukraine zunächst kaum bemerkbar. Doch inzwischen greifen die Sanktionen, gerade die Mittelschicht leidet immer stärker unter steigenden Preisen und den Rückgängen in vielen Branchen. "Der Markt ist tot", berichtet ein ehemaliger Immobilienmakler.20.02.2023