Nach Terroranschlag in BrüsselBelgiens Justizminister Quickenborne tritt zurückAnfang der Woche ereignet sich in Brüssel ein tödlicher Terroranschlag. Kurz darauf stellt sich heraus, dass der Täter bereits im Sommer 2022 nach Tunesien ausgeliefert werden sollte. Dies gesteht sich Justizminister Quickenborne als Fehler ein, für den er "die volle politische Verantwortung" übernehmen will. 20.10.2023
Ausläufer treffen SkandinavienDrei Menschen sterben in Sturmflut in GroßbritannienAn der Ostseeküste werden die schwersten Auswirkungen der Sturmflut noch erwartet, in Großbritannien hat sie bereits gewütet, mit verheerenden Folgen. Drei Menschen sterben. Entwarnung gibt es jedoch noch keine. 20.10.2023
In Deutschland wieder mehr OpferEU bekommt Zahl der Verkehrstoten kaum gedrücktDie EU will die Zahl der Verkehrstoten bis 2030 verglichen mit 2018 eigentlich halbieren. Der Zwischenstand ist aber ernüchternd. Die Opferzahlen haben einen leichten Abwärtstrend, schwanken aber deutlich. In einigen Ländern gehen sie spürbar nach oben, auch in Deutschland. 19.10.2023
Als radikaler Islamist bekanntBrüssel-Attentäter beantragte Asyl in vier LändernEr war den Behörden als radikaler Islamist bekannt, saß im Gefängnis, seine Asylanträge wurden in vier europäischen Ländern abgelehnt. Und doch wurde der 45-jährige Tunesier, der am Montag in Brüssel zwei Schweden erschossen hat, nicht abgeschoben. Belgische und schwedische Politiker fordern eine strengere Migrationspolitik. 19.10.2023
Nach Attentat in BrüsselBelgien und Schweden für härtere MigrationspolitikBei der Trauerfeier für zwei getötete schwedische Fußballfans legen die Regierungschefs von Schweden und Belgien Kränze nieder. Beide Länder fordern künftig eine bessere Sicherung der EU-Außengrenzen und resolute Abschiebungen von Gefährdern. 18.10.2023
Belgien geht von Einzeltäter ausAttentäter von Brüssel saß in Schweden im GefängnisDer 45-Jährige, der am Vorabend zwei Schweden in Brüssel erschossen hat, saß zwei Jahre in dem skandinavischen Land im Gefängnis. Belgische Behörden gehen davon aus, dass er allein handelte und setzen die Terrorstufe in der Hauptstadt herab. 17.10.2023
Zwei Schweden vor Spiel getötetBrüsseler Täter noch immer auf der FluchtEin Mann schießt am Montagabend auf den Straßen von Brüssel auf Menschen, die Regierung spricht von Terror und ruft die höchste Warnstufe aus. Noch immer ist die Gefahr nicht gebannt, der flüchtige mutmaßliche Attentäter soll den Behörden bereits bekannt sein.17.10.2023
Fußballstadion evakuiertMindestens zwei Schweden in Brüssel erschossenIn Brüssel fallen am Abend Schüsse. Mindestens zwei Männer sterben, der Täter ist noch auf der Flucht. Bei den Opfern soll es sich um Schweden handeln, Fans ihrer Fußball-Nationalmannschaft. Am Abend findet das EM-Qualifikationsspiel Belgiens gegen Schweden statt, das dann abgebrochen wird.16.10.2023
Urteil nach ProtestaktionGreta Thunbergs zweite Geldstrafe ist deutlich höherZum zweiten Mal ist die schwedische Klimaaktivistin Thunberg in Malmö zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Sie hatte sich bei einem Protest Anweisungen der Polizei widersetzt. Die Aktion hatte sie unmittelbar nach ihrer ersten Verurteilung absolviert.11.10.2023
Frauen auf dem ArbeitsmarktUS-Ökonomin Goldin erhält WirtschaftsnobelpreisDurch ihre Forschung verbessert Claudia Goldin das Verständnis dafür, welche Rolle Frauen auf dem Arbeitsmarkt spielen. Dafür wird die 77-Jährige nun mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Sie ist damit erst die dritte Frau, die die prestigeträchtige Auszeichnung erhält. 09.10.2023