Massive Schäden an InfrastrukturUkraine fürchtet harte wirtschaftliche FolgenDer Krieg in der Ukraine läuft noch keine drei Wochen, die Schäden an Gebäuden und Infrastruktur sind bereits jetzt massiv. Das kann dazu führen, dass die Wirtschaft des Landes stark einbreche, befürchtet Finanzminister Serhij Martschenko. Zudem könnten viele Arbeitskräfte fehlen.15.03.2022
Auch Ukrainer berichten ErfolgeRussen sollen ganzen Bezirk Cherson kontrollierenNachdem russische Truppen bereits vor Tagen die Stadt Cherson erobern, sollen sie nun nach eigener Aussage den gesamten Bezirk kontrollieren. Die Ukrainer melden dagegen Erfolge im nahe gelegenen Mykolajiw und in der eingekesselten Stadt Mariupol. 15.03.2022
Nach Aldi nun auch GroßmärkteMetro rationiert bestimmte LebensmittelWegen des Ukraine-Kriegs kommt es in Deutschland offenbar wieder vermehrt zu Hamsterkäufen von Lebensmitteln - vor allem Speiseöl ist gefragt. Nach Aldi begrenzt deshalb auch der Großhändler Metro die Abgabemengen. 15.03.2022
Irritierende MissionTraf Gerhard Schröder auch Abramowitsch?Die Moskau-Reise von Gerhard Schröder wirft nach wie vor viele Fragen auf. Zuvorderst diese: Was sollte das Ganze überhaupt? Wen hat der Altkanzler alles getroffen? Und was hat es gebracht? Nun werden neue Details kolportiert. Schlauer wird man daraus allerdings auch nicht.15.03.2022
Hilferuf aus MoskauRussland zwingt China zum heiklen BalanceaktDie russisch-chinesische Freundschaft ist in den letzten Jahren immer enger geworden. Doch seit Putins Einmarsch in der Ukraine versucht Xi, möglichst neutral zu bleiben. Lange kann das der chinesische Präsident aber nicht mehr durchhalten. 15.03.2022Von Clara Suchy
Anteil bei Kohle besonders hochDeutschland importiert russische Rohstoffe im großen StilAngesichts des Ukraine-Krieges will Deutschland unabhängiger von russischen Energieträgern werden. Der Weg dahin scheint weit, denn der Anteil der Importe aus Russland liegt bei knapp einem Viertel, bei Kohle ist er fast doppelt so hoch. Dabei sind die Gesamtimporte aus Russland eher gering. 15.03.2022
Aufwandsentschädigung für Helfer43.000 Briten wollen Ukrainer aufnehmen Großbritannien gerät mit seiner selektiven Aufnahme von Flüchtlingen zunehmend unter Druck. Mit dem neuen Programm "Homes for Ukraine" soll nun die Aufnahme von Schutzsuchenden einfacher werden. Zehntausende Briten haben sich bereits registriert und wollen helfen.15.03.2022
Von "Pimmel" bis StinkefingerSo reagieren die Stars auf PutinViele Hollywoodstars und Promis weltweit setzen sich in diesen Tagen für Menschen in und aus der Ukraine ein. Leonardo DiCaprio etwa soll zehn Millionen Dollar gespendet haben. Protestaktionen wie die von Kristen Stewart gegen Putins Krieg sind dagegen wenig zielführend.15.03.2022
Russen bombardieren WohngebieteTote und Verletzte bei Angriffen auf KiewImmer wieder trifft russische Artillerie Wohngebiete in Kiew. Bei drei Einschlägen am frühen Morgen sterben zwei Menschen, viele weitere werden verletzt. Mehrere Wohngebäude stehen in Flammen. Die Kämpfe in den Vororten gehen derweil weiter. 15.03.2022
Aus Angst vor SanktionenChina will in Ukraine-Krieg nicht Partei ergreifenMit dem Westen kann Russland nicht mehr zusammenarbeiten, Putin soll daher in China um wirtschaftliche und militärische Unterstützung gebeten haben. Die Volksrepublik will allerdings keine Partei ergreifen - aus Angst vor Sanktionen.15.03.2022