UNHCR nennt deutlich wenigerMoskau: 250.000 Ukrainer nach Russland geflohenDer Ukrainekrieg erzeugt in Europa den größten Strom an Geflüchteten seit 1945. Der Großteil flieht gen Westen, vor allem nach Polen. Moskau teilt nun mit, dass auch eine Viertelmillion Ukrainer nach Russland geflohen seien. Das UNHCR spricht von deutlich weniger Menschen. 14.03.2022
Flüchtlinge sollen darin wohnenAktivisten besetzen Loft von Putin-VertrautemDer Oligarch Oleg Deripaska muss sich vielleicht von seinem Loft in London verabschieden. Aktivisten besetzen die Immobilie mit dem Ziel, sie Geflüchteten aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Die britische Regierung prüft bereits, ob sie Häuser russischer Superreicher beschlagnahmt.14.03.2022
Reaktion auf Ukraine-VorwurfBosch: Teile für russische Militärfahrzeuge nicht direkt geliefertDer Automobilzulieferer Bosch distanziert sich von dem Vorwurf des ukrainischen Außenministers, das Unternehmen habe Komponenten für russische Militärfahrzeuge geliefert. Zwar handele es sich um Teile aus der eigenen Produktion, sie seien jedoch nur für zivile Anwendungen bestimmt.14.03.2022
Interview mit Ex-General VadPutin will Kiew "austrocknen"Nach dem russischen Angriff auf einen ukrainischen Militärstützpunkt nahe der Grenze zu Polen wächst die Sorge vor einer Eskalation. Ex-General Vad schätzt im Gespräch mit ntv die Situation in der Ukraine ein und erklärt, warum er Russlands Drohungen mit Nuklearwaffen nicht für eine reale Bedrohung hält.14.03.2022
Waffenstillstand hält aktuellHunderte Menschen retten sich aus MariupolNach vielen Fehlschlägen glückt einigen hundert Menschen in Privatautos die Flucht aus dem eingekesselten Mariupol. Wie viele sich retten können, ist unklar. Zurück bleiben Hunderttausende. Ein Hilfskonvoi sei unterwegs. Die Stadtverwaltung spricht derweil von rund 2100 Todesopfern in der Stadt.14.03.2022
Peskow: War nicht Ziel PutinsRussland schließt Einnahme großer Städte nicht ausSeit vielen Tagen belagern russische Truppe viele ukrainische Städte. Dabei ist deren Einnahme angeblich gar nicht Ziel der Russen, sagt Kremlsprecher Peskow. Putin will sie lange verschonen, da er ziviles Leid vermeiden will, heißt es. Diese Haltung könne sich aber ändern. 14.03.2022
Russen stornieren UrlaubFrankreich will weitere "Putin-Freunde" sanktionierenFrankreich will weitere Personen aus dem Umfeld des russischen Präsidenten Putin auf eine Sanktionsliste setzen. Vor allem an der Côte d'Azur stornieren viele Russen und Ukrainer ihren Urlaub. Auch der Immobilienmarkt leidet. Russen sind für acht Prozent der Tourismusgeschäfte verantwortlich.14.03.2022
Ukrainisches Geschoss in Donezk?Separatisten melden Tote nach RaketenabschussOstukrainische Separatisten erklären, dass sie eine von Ukrainern abgeschossene Rakete über Donezk abgefangen haben. Deren Trümmerteile seien in der Innenstadt niedergegangen. Es gebe Tote und Verletzte. Zur Zahl der Opfer gibt es unterschiedliche Angaben. 14.03.2022
"Das ist bösartig"China wirft USA Desinformation zu Russland vorDie USA legen sich fest: Russland bittet China sowohl um militärische als auch um wirtschaftliche Hilfe. Die Chinesen wollen davon nichts wissen und werfen den Amerikanern wiederum Desinformation vor. Die Führung in Peking fordert Zurückhaltung, kritisiert aber die Sanktionen des Westens. 14.03.2022
51 Millionen Nutzer betroffenInstagram ist in Russland nicht mehr erreichbarDie beliebte App Instagram ist in Russland seit Mitternacht nicht mehr erreichbar, nachdem die Regierung sie blockiert. Angeblich habe es dort Mordaufrufe gegen Russen wegen des Ukraine-Konflikts gegeben. Mehr als 50 Millionen Nutzer sind betroffen. Es gibt aber ein Schlupfloch.14.03.2022