2000 Zuschauer in BukarestDynamo Kiew spielt erstmals seit KriegsbeginnIn der Gruppenphase der UEFA Youth League besiegt die U19 von Dynamo Kiew unter anderem den Nachwuchs des FC Bayern - doch das Achtelfinale ist nach Russlands Einmarsch in die Ukraine lange fraglich. Auch die Profis sind im Stadion - sie sollen bald gegen Topklubs Zeichen setzen.07.04.2022
"Westliche Flanke schützen"Moskau: NATO-Erweiterung kein Grund für AtomschlagIn Finnland und Schweden wächst die Zustimmung für einen NATO-Beitritt. Die Furcht vor einem möglichen Vergeltungsschlag Russlands bleibt jedoch. Zum Äußersten würde Russland aber wohl nicht greifen, sagt Kreml-Sprecher Peskow und kritisiert die NATO scharf.07.04.2022
Viele Ukrainer kehren zurückWenn die Gefahr des Krieges weniger wiegtTrotz der verheerenden Nachrichten über mutmaßliche Kriegsverbrechen steigt wieder die Zahl der Ukrainer, die in ihr Heimatland zurückkehren. Für sie wiegt die Gefahr eines Krieges weniger schwer als die, von der Familie getrennt zu sein oder nicht mitkämpfen zu können. 07.04.2022Von Clara Suchy
Keine Ausfuhr von 24.000 WaggonsWertvolle Güter stecken in der Ukraine festDurch die russische Invasion in der Ukraine sind im Süden wichtige Häfen blockiert. Das Land hat deswegen große Schwierigkeiten, seine Güter auszuführen. Die Suche nach alternativen Routen auf dem Landweg deckt logistische Herausforderungen und bürokratische Hürden auf.07.04.2022
Wann kommen die Waffen?Ukraine zweifelt am Zeitplan der NATODie Ukraine erwartet eine große russische Offensive im Osten des Landes. Daher verstärkt das Land sein Dringen auf Waffenlieferungen der NATO. Das Bündnis sichert weitere Waffen zu, die Frage bleibt, ob sie die Ukraine noch rechtzeitig erreichen.07.04.2022
Radikaler Kurswechsel geplantNATO will mehr Waffen an Ukraine liefernAus Sorge, der Krieg gegen die Ukraine könne sich auf NATO-Territorium ausbreiten, lehnt die NATO schwere Waffenlieferungen an die Ukraine lange Zeit ab. Das soll sich nun ändern: Beim Außenministertreffen in Brüssel wird von einer Neuausrichtung gesprochen. Dafür gibt es mehrere Gründe.07.04.2022
"Unannehmbare Elemente"Russland weist ukrainischen Friedensvertrag zurückDie von beiden Seiten erwähnten Fortschritte bei Gesprächen zwischen der Ukraine und Russland scheinen wieder über den Haufen geworfen. Laut Außenminister Lawrow habe die Ukraine einen neuen Entwurf eines Friedensvertrags eingereicht - der den russischen Forderungen aber nicht gerecht wird.07.04.2022
Zahl der Leichen steigt täglich90 Prozent der toten Zivilisten in Butscha erschossenDie Anzeichen, dass Russlands Streitkräfte in Butscha Kriegsverbrechen begangen haben, verdichten sich: Laut dem Bürgermeister des Kiewer Vororts wiesen fast alle getöteten Zivilisten Schusswunden auf. Auch Frauen und Kinder seien umgebracht worden.07.04.2022
Doppelstandard bezüglich UkraineMenschenrechtsverstöße an Grenzen Europas nehmen zuDer Europarat prangert an, dass immer mehr Asylsuchende an europäischen Grenzen widerrechtlich zurückgewiesen würden, was ein "systematisches Problem" darstelle. Auch Gewalt gegen Migranten sei gang und gäbe. Im Vergleich zu ukrainischen Geflüchteten träfen andere nicht auf offenen Arme.07.04.2022
Schwere KriegsverbrechenIrpins Bürgermeister schildert russische Gewalt"Diejenigen, die ihnen nicht gefielen, haben sie erschossen", beschreibt Irpins Bürgermeister Markuschyn den Angriff auf seine Stadt durch russische Truppen. Die dort und im nahe gelegenen Butscha begangenen Gräueltaten sind laut Amnesty-Expertin Uhlmannsiek aber nur "die Spitze des Eisbergs".07.04.2022