Kabuga 2020 in Paris gefasstGeldgeber des Genozids in Ruanda in Haft gestorbenWährend er in Den Haag im Gefängnis saß, ist der ruandische Geschäftsmann Kabuga gestorben. Der 90-Jährige soll für den Genozid an 800.000 Menschen 1994 verantwortlich sein und wurde 2020 nach Jahren der Flucht in Paris festgenommen. 16.05.2026
Neuer Ausbruch mit TotenBehörden im Kongo weisen seltene Ebola-Variante nachIn der Demokratischen Republik Kongo werden in den vergangenen Wochen mehrere Ebola-Infektionen nachgewiesen. Dutzende Menschen sterben. Während dabei eine seltene Variante des Virus nachgewiesen wird, schlägt die afrikanische Gesundheitsbehörde Alarm.16.05.2026
Vom IStGH in Den Haag gesuchtSchüsse im philippinischen Senat - Duterte-Verbündeter festgenommen?Im Kampf gegen Drogenkriminalität fallen unter dem philippinischen Ex-Präsidenten Duterte alle Hemmungen. Massenweise Menschen werden getötet. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag sucht den damaligen Polizeichef per Haftbefehl. In der Hauptstadt kommt es zu dramatischen Szenen.13.05.2026
Stolperstein für Trump?440 Kilo Uran: Darum geht es beim zentralen Streitpunkt mit dem IranIm Iran dürfte das meiste angereicherte Uran laut IAEA in unterirdischen Tunnelanlagen lagern. Für die US-Regierung ist die Herausgabe eine der roten Linien in den Verhandlungen mit Teheran. Wie realistisch ist eine Bergung und wozu raten Experten? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick. 11.05.2026
Trump-Familie angeblich im SpielEx-CSU-Minister räumt UN-Posten - unfreiwillig?Nach seiner Zeit in der Bundesregierung wird Christian Schmidt vor rund fünf Jahren Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina. Die Aufgabe, die Einhaltung des dortigen Friedensabkommens zu überwachen, beendet er nun. Dabei könnte auch das Trump-Umfeld eine Rolle gespielt haben.11.05.2026
Alle Passagiere RisikokontakteKreuzfahrtschiff "Hondius" vor Teneriffa eingetroffenNach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs erreichen die Passagiere der "Hondius" Teneriffa. Sie erwarten strenge Quarantänemaßnahmen und versiegelte Fahrzeuge. Koffer müssen zurückbleiben.10.05.2026
Nach Hantavirus-AusbruchEU-Staaten schicken Flugzeuge zur Evakuierung der "Hondius" Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff vor den Kanaren bereiten mehrere europäische Staaten die Evakuierung ihrer Bürger vor. Die WHO entsendet ihren Chef nach Spanien, um den Einsatz zu begleiten.09.05.2026
Untersuchungen und QuarantäneBehörden planen Maßnahmen nach Ankunft der "Hondius"Die "Hondius" ist weiter auf Kurs Richtung Teneriffa. Auf der kanarischen Insel bereitet man sich auf die Ankunft des Kreuzfahrtschiffes vor, auf dem mehrere mit dem Hantavirus infizierte Menschen reisten. Die Verantwortung liege dann in den Händen der Behörden vor Ort, so der Veranstalter.09.05.2026
Viele bei Zwischenstopp von BordBehörden suchen weltweit nach Hantavirus-KontaktpersonenDas Kreuzfahrtschiff machte vor dem Ausbruch des Hantavirus einen Halt im Atlantik. Mittlerweile ist klar, wie viele Menschen die "MV Hondius" dort ungefähr verlassen haben. Weitere Verdachtsfälle werden getestet. 07.05.2026
WHO bestätigt drei TodesfälleKreuzfahrtschiff steuert nach Hantavirus-Ausbruch die Kanaren anMehrere Häfen verweigern der "MV Hondius" aus Sorge vor dem Hantavirus das Anlegen, doch die betroffenen Passagiere bekommen nun Hilfe. Die WHO betont, dass das Risiko für die Allgemeinheit gering sei - anders als zu Beginn der Corona-Pandemie.06.05.2026